Die GlücksSchmiede ist eine freie Grundschule, in der Kinder alles lernen, was der hessische Lehrplan verlangt – aber auf ihrem eigenen Weg, in ihrem eigenen Tempo und mit echter Begeisterung. Nicht weniger lernen. Anders lernen. Mit anhaltender Freude am Lernen.
Seit unserer Eröffnung 2024 bieten wir Kindern einen Lernort, der ihre natürliche Freude am Entdecken und Gestalten bewahrt. Inmitten von Natur in Dipperz – mit hellen Räumen, Werkstatt, Bibliothek, Schulküche und einer großen „Glückswiese“ – schaffen wir einen Lebens- und Erfahrungsraum. Die Kinder verbringen täglich Zeit auf der Glückswiese oder im Wald, erleben die Jahreszeiten unmittelbar, und Exkursionen zu regionalen Lernorten wie Bauernhöfen, Museen oder Bergbau- und Naturkundemuseen gehören selbstverständlich zum Schulalltag. So wird Lernen zu einem Erlebnis, das Kopf, Herz und Hand gleichermaßen anspricht.
Wesentlich ist nicht nur die Umgebung, sondern die Haltung: Lernen soll kindgerecht, frei und zugleich verbindlich sein. Inspiriert von Maria Montessori, Jesper Juul und Gerald Hüther begleiten wir Kinder achtsam und respektvoll – überzeugt davon, dass jedes Kind bereits alles mitbringt, was es braucht, um sich zu entfalten. Kinder lernen nicht durch Druck, Noten oder starre Vorgaben, sondern durch Begeisterung, Beziehung und echte Erfahrungen. Bei uns übernehmen sie Verantwortung für ihr Lernen, stellen eigene Fragen, forschen und wachsen gemeinsam.
Unser Schulsystem hat seit Jahrzehnten kein echtes Update bekommen: gleicher Stoff, gleiches Tempo, gleiche Bewertung für alle – optimiert auf das Durchschnittskind. Die Forschung ist längst weiter. Die GlücksSchmiede setzt um, was moderne Neurobiologie, Beziehungspädagogik und über hundert Jahre Reformpädagogik zeigen: Kinder entfalten ihr Potenzial, wenn man ihre Stärken stärkt – statt ihre Schwächen zu verwalten. Der hessische Lehrplan bleibt dabei die verbindliche Grundlage.
Das Gehirn lernt dauerhaft nur, was unter die Haut geht: Begeisterung wirkt wie Dünger für neue Verknüpfungen. Lernen aus Angst und Druck bleibt oberflächlich – Lernen aus Interesse trägt ein Leben lang. Deshalb folgen wir der Begeisterung der Kinder, nicht dem Gleichtakt.
Seine vier Werte prägen unseren Umgang miteinander: Gleichwürdigkeit, Integrität, Authentizität und Verantwortung. Kinder, die ernst genommen werden, übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Lernen – die Basis für lebenslanges Lernen.
„Hilf mir, es selbst zu tun.“ In der vorbereiteten Umgebung wählen Kinder Materialien, die sie ansprechen – und begreifen Rechnen, Sprache und mehr mit allen Sinnen. Bewährt seit über 100 Jahren, an tausenden Schulen weltweit.
Für Eltern heißt das: Wir gleichen nicht in erster Linie Schwächen aus – wir sehen Talente und fördern sie. Das bringt Leichtigkeit und Freude ins Lernen und bereitet aufs Leben vor, nicht nur auf die nächste Prüfung.
Nach Montessori gestaltete Lernräume, in denen Kinder sich selbstständig Material nehmen, das sie anspricht – und dabei ganz nebenbei Grammatik, Mathematik und mehr begreifen. Mit den Händen, nicht nur mit dem Kopf.
Unsere Lernbegleiter haben jedes Kind im Blick, dokumentieren erworbene Kompetenzen und geben den nächsten Impuls genau dann, wenn das Kind bereit dafür ist. Individuell statt im Gleichschritt.
Wochenpläne, Lerntagebücher und Kompetenzraster nach hessischem Lehrplan zeigen jederzeit, wo jedes Kind steht. Keine Noten, kein Sitzenbleiben – aber volle Klarheit über den Lernstand.
Echte Einblicke aus unserer Schule – seit 2024 mit Leben gefüllt.
Unser Imagefilm zeigt, wie wir uns Schule vorstellen – entstanden zur Gründung, gelebt seit dem ersten Schultag 2024.
Echte Stimmen aus unserer Schulgemeinschaft – von Eltern für Eltern.
„Bereits nach zwei Hospitationstagen stand für Daria fest: ‚Ich möchte ab morgen immer hierher – in die alte Schule will ich nicht mehr.‘ Seitdem geht sie voller Freude und Begeisterung in die GlücksSchmiede.“ „Schon früh haben wir uns eine Alternative zum bestehenden Schulsystem gewünscht und das Projekt GlücksSchmiede mit Spannung verfolgt. Nach einer kurzen Zeit in der Regelschule, in der Daria zunehmend unzufrieden und frustriert war, besuchten wir den Tag der offenen Tür der GlücksSchmiede. Bereits nach zwei Hospitationstagen stand für Daria fest: ‚Ich möchte ab morgen immer hierher – in die alte Schule will ich nicht mehr.‘ Seitdem geht sie voller Freude und Begeisterung in die GlücksSchmiede. Wir sehen, wie sie sich nach ihren Bedürfnissen entfalten kann und von engagierten Lernbegleitern individuell unterstützt wird. Wir sind sehr dankbar und glücklich, dass Daria ein Teil der GlücksSchmiede sein darf.“
„Umso dankbarer bin ich, dass er nun in einem Umfeld lernen darf, das ihn in seiner Individualität respektiert und fördert. Er braucht zuhause keine Wiederholungen, um das Gelernte zu festigen. Die GlücksSchmiede ist für uns ein echtes Geschenk.“ „Mein Sohn ist nun seit einem halben Jahr Teil der GlücksSchmiede. Zuvor besuchte er eine andere Schule, in der er sich leider weder gesehen noch gehört fühlte. Umso dankbarer bin ich, dass er nun in einem Umfeld lernen darf, das ihn in seiner Individualität respektiert und fördert. Besonders wertvoll ist für uns, dass er in seinem eigenen Tempo und nach seinen Interessen lernen kann – stets begleitet von einem respektvollen Miteinander. Auffallend ist zudem, dass er durch die engen sozialen Bindungen zu den Lernbegleiterinnen und zu seinen Freunden sehr viel effektiver lernt. Er braucht zuhause keine Wiederholungen, um das Gelernte zu festigen und anwenden zu können. Die GlücksSchmiede ist für uns ein echtes Geschenk.“
„Das spüren wir auch zu Hause: Weniger Druck, mehr Gelassenheit und eine leichtere Familiendynamik. Unser Kind geht gerne zur Schule. Und das ist für uns pures Glück.“ „Wir haben uns bewusst für die GlücksSchmiede entschieden – eine Schule, in der Kinder in einer liebevollen Umgebung wachsen können. Für uns bedeutet das: Unsere Kinder dürfen ihre Stärken frei entfalten, mit Freude und Neugier lernen und Schule als glücklichen Ort erleben. Anstatt Druck und starrer Vorgaben steht hier Motivation, Kreativität und soziales Miteinander im Mittelpunkt. Besonders wichtig ist uns, dass nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch soziale und emotionale Kompetenzen. In der GlücksSchmiede erfahren wir Wertschätzung, Ehrlichkeit und Vertrauen – zwischen Eltern, Lernbegleitern und Kindern gleichermaßen. Das spüren wir auch zu Hause: Weniger Druck, mehr Gelassenheit und eine leichtere Familiendynamik. Gemeinschaft, Austausch und Freude am Schulbesuch prägen den Alltag – unser Kind geht gerne zur Schule. Und das ist für uns pures Glück.“
„Der Wechsel in die GlücksSchmiede brachte die Wende. Schon nach wenigen Wochen gewann er Freude am Lernen zurück und entdeckt Wissen nun wieder selbstbestimmt.“ „Unser Sohn besuchte zunächst eine Regelschule, wo das starre System ihn schnell blockierte: Trotz hoher Intelligenz verweigerte er nach kurzer Zeit Rechnen, Schreiben und Malen. Der Wechsel in die GlücksSchmiede brachte die Wende. Schon nach wenigen Wochen gewann er Freude am Lernen zurück und entdeckt Wissen nun wieder selbstbestimmt. Besonders wertvoll ist für uns die individuelle Förderung: Kinder können dort auf ihrem eigenen Niveau arbeiten – etwa in Mathe Aufgaben der dritten Klasse lösen und gleichzeitig im Fach Deutsch Inhalte der zweiten Klasse vertiefen. Auch sozial erleben wir große Fortschritte. Konflikte werden respektvoll und lösungsorientiert begleitet, wodurch unser Sohn Selbstvertrauen, emotionale Stärke und soziale Offenheit entwickelt. Für uns als Eltern zeigt sich: Lernfreude, emotionale Stabilität und Selbstwirksamkeit gehören untrennbar zusammen. In der GlücksSchmiede erfahren wir Schule als Lebensraum, in dem Kinder wirklich wachsen können.“
„Heute bringt er wieder Freude in die Gemeinschaft und in die Familie, liest interessiert Bücher, malt mit Selbstvertrauen und übernimmt Verantwortung als einer der Älteren.“ „Unser Sohn Elias besuchte zunächst zwei Jahre die örtliche Regelschule – eine schwierige Zeit für ihn. Er verlor schnell die Freude am Lernen, klagte über Bauchschmerzen, verstand den Sinn ständiger Wiederholungen nicht und fand schwer Anschluss. Sein Humor, eigentlich seine große Stärke, wurde eher zum Schutzmechanismus. Mit dem Wechsel in die GlücksSchmiede hat sich alles gewandelt: Elias lernte, Vertrauen aufzubauen, Konflikte zu lösen und seinen Platz in der Gruppe zu finden. Heute bringt er wieder Freude in die Gemeinschaft und in die Familie, liest interessiert Bücher, malt mit Selbstvertrauen und übernimmt Verantwortung als einer der Älteren. Für uns als Eltern ist es ein großes Glück zu sehen, wie er seine Stärken entfaltet und mit Freude lernt.“
„Seit dem Wechsel blüht unsere Tochter richtig auf: Sie ist fröhlicher, neugieriger und viel motivierter. Sogar am Wochenende würde sie am liebsten in die Schule gehen.“ „Schon bei der Gründung hatten wir die GlücksSchmiede im Blick, hielten die Entfernung von Bad Hersfeld nach Dipperz jedoch zunächst für zu weit. Unsere Tochter startete daher an einer Regelschule. Obwohl sie dort leistungsstark war, keine Schwierigkeiten hatte und alles brav mitmachte, wirkte sie traurig und ausgelaugt. Über Elternworkshops fanden wir schließlich doch den Weg zur GlücksSchmiede – und plötzlich erschien auch die Entfernung nicht mehr so groß. Seit dem Wechsel blüht unsere Tochter richtig auf: Sie ist fröhlicher, neugieriger, hat wieder Lust auf außerschulische Aktivitäten, wirkt nicht mehr so erschöpft und ist viel motivierter. Sogar am Wochenende oder in den Ferien würde sie am liebsten in die Schule gehen – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es ihr gutgeht. Natürlich ist die GlücksSchmiede noch eine junge Schule, die sich weiterentwickelt und wächst. Das bringt auch mit sich, dass Eltern an manchen Stellen stärker einbezogen werden – was wir jedoch als bereichernd empfinden. Für uns überwiegt eindeutig, dass unsere Tochter hier einen Ort gefunden hat, an dem sie gesehen wird und aufblühen kann. Unsere Tochter fühlt sich wohl. Ihr psychischer Zustand ist sehr stabil, sie ist voller Lebensfreude – und genau darum geht es uns.“
Einblicke in unseren Schulalltag, Termine für Impulsabende und Neuigkeiten aus der Schmiede – ein paar Mal im Jahr, immer mit Substanz. Du findest uns auch auf Instagram und Facebook.
Da wir eine kleine Schule mit begrenzten Kapazitäten sind, können wir leider nicht allen Familien einen Platz zusagen – eine frühzeitige, unverbindliche Vormerkung lohnt sich. In der Regel erhalten Eltern die Entscheidung vor den Osterferien. Begleitend laden wir quartalsweise zu Impulsabenden und regelmäßig zum Tag der offenen Tür ein.
Unverbindlich per Formular – dein Kind kommt auf die Warteliste.
Formular herunterladen →Im Dezember vor dem Schuljahr melden wir uns und fragen, ob weiterhin Interesse besteht.
Mehr im FAQ →Anmeldeunterlagen ausfüllen und einsenden, parallel wird die Bearbeitungsgebühr überwiesen.
Zu den Unterlagen →Hospitation und Elterngespräch: Die Kinder lernen wir in der Gruppe oder einzeln kennen, mit den Eltern gleichen wir die gegenseitigen Erwartungen ab. Danach entscheidet das pädagogische Team über die Vergabe der Plätze.
Fragen an Anastasia →Der Schulbeitrag beträgt 180 € pro Monat. Dazu kommen Essensgeld (60 €/Monat), Materialpauschale (100 €/Jahr) und eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 150 €.
Damit die Schule sich trägt, brauchen wir pro Schulplatz insgesamt rund 310 € im Monat. Die Lücke zwischen Schulbeitrag und tatsächlichen Kosten schließen wir über freiwillige Spenden. Viele Familien unterstützen uns deshalb mit einer monatlichen Spende – ganz nach ihren Möglichkeiten. Wie wir rechnen →
Wichtig: Wenn selbst der Schulbeitrag für eure Familie nicht zu stemmen ist, sprecht uns an – am Geld scheitert bei uns kein Schulplatz.
Jetzt unverbindlich vormerkenFragen? Anastasia Gossen ist Ansprechpartnerin für interessierte Eltern. Oder kommt zu einem unserer Impulsabende – einmal pro Quartal, Termine im Glücksletter.

Gibt unserem Schulalltag Richtung, sorgt für Klarheit, Freude und gute Entscheidungen. Förderschullehrerin und Gründungsinitiatorin – zuständig für Aufnahmeverfahren, Personal, Hospitationen, Konzeptentwicklung und Schulamt.

Hat alles im Blick, plant mit Herz und sorgt für einen reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen. Gründungsinitiatorin – Ansprechpartnerin für Eltern, Öffentlichkeitsarbeit und Projektorganisation.

Hilft dir, deine innere Stärke zu entdecken – auch wenn mal etwas nicht so leicht ist. Elementar- und Integrationspädagogin, Resilienztrainerin und Gründungsinitiatorin.

Schafft Räume zum Wohlfühlen und sorgt dafür, dass es unserer Schule gut geht. Vorstandsvorsitzender des GlücksSchmiede Rhön e.V. und Gründungsinitiator – verantwortlich für Finanzen, Personal und Bau-Management.
Als Schule in freier Trägerschaft stemmen wir den Anfang allein: In den ersten drei Jahren erhalten wir keinerlei staatliche Zuschüsse – und selbst ab dem vierten Jahr deckt die Ersatzschulfinanzierung nur einen Teil der Kosten. Diese Lücke schließt unsere Gemeinschaft: Menschen, die daran glauben, dass es diesen Wandel im Schulsystem jetzt braucht. Jeder Beitrag ist eine Stimme für eine Schule, die Kindern die Freude am Lernen erhält.
Wir gehen mit diesem Konzept komplett in Vorleistung – im Vertrauen darauf, dass genug Menschen diesen Weg mittragen. Du entscheidest, wie:
Der einfachste Weg, dauerhaft dabei zu sein. Du trägst den Verein mit und bleibst über den Glücksletter nah dran.
Mitgliedsantrag (PDF) →Jeder Betrag fließt direkt in Lernmaterial, Räume und Lernbegleitung – dorthin, wo Kinder jeden Tag davon profitieren.
Spendenkontakt aufnehmen →Der mutigste Hebel: 70 Bürgschaften à 3.000 € sichern unseren Kredit bei der GLS Bank – seit über 50 Jahren Partnerin freier Schulen. Das Geld bleibt auf deinem Konto, deine Unterschrift macht die Schule finanzierbar.
Bereitschaftserklärung (PDF) → · Fragen & Antworten →



In vier Schritten: Vormerkung per Formular, Rückmeldung im Dezember vor dem Schuljahr, Anmeldung mit Unterlagen und Bearbeitungsgebühr, dann persönliches Kennenlernen mit Elterngespräch und Hospitation. Alle Schritte im Überblick → Vorab empfehlen wir unser pädagogisches Kurzkonzept und unsere Impulsabende (einmal pro Quartal).
Ja – und wir können es jederzeit zeigen. Kompetenzraster nach hessischem Lehrplan dokumentieren für jedes Fach und jede Jahrgangsstufe, wo jedes Kind steht. Erfahrungen vergleichbarer Schulen zeigen: Der Übergang auf weiterführende Schulen gelingt gut – Lehrkräfte heben besonders die Selbstständigkeit und Sozialkompetenz dieser Kinder hervor.
Über die vorbereitete Umgebung nach Montessori: ansprechend gestaltete Materialien – etwa der Montessori-Bauernhof für Wortarten – sowie Karten- und Zuordnungsspiele, mit denen Kinder Regeln selbstständig begreifen. Die Lernbegleiter dokumentieren dabei fortlaufend, welche Kompetenzen erworben wurden.
Über Beobachtung und Dokumentation statt Prüfungsdruck. Ohne Noten gibt es auch kein Sitzenbleiben – aber volle Transparenz über den Lernstand jedes Kindes.
Nein. Die Wirkung von Hausaufgaben auf die Lernleistung ist gering – wichtiger ist uns, dass Nachmittage lebendig und spielerisch bleiben. Wer unbedingt etwas mitnehmen möchte, bekommt gern etwas mit.
Die GlücksSchmiede ist eine Schule für alle. Solange unsere Kapazitäten es erlauben, nehmen wir Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf – individuelles Lernen und eine kleine, familiäre Gemeinschaft bieten dafür einen guten Rahmen.
Der Schulbeitrag beträgt 180 € pro Monat. Dazu kommen: Bearbeitungsgebühr 150 € (einmalig), Materialpauschale 100 €/Jahr, Essensgeld 60 €/Monat.
Damit die Schule sich trägt, brauchen wir pro Schulplatz allerdings insgesamt rund 310 € im Monat. Die Lücke zwischen Schulbeitrag und tatsächlichen Kosten schließen wir über freiwillige Spenden. Viele Familien unterstützen uns deshalb mit einer monatlichen Spende – ganz nach ihren Möglichkeiten. Genauso hilft uns zum Schulstart eine einmalige Aufnahmespende (zur Orientierung: 1.500 €) bei Ausstattung und Aufbau der Schule.
Beides ist freiwillig und keine Voraussetzung für den Schulplatz.
Sprecht uns an. Für solche Fälle gibt es unsere Glückspatenschaften – Menschen, die einen Teil oder den ganzen fehlenden Betrag für ein Kind übernehmen. Am Geld scheitert bei uns kein Schulplatz.